Eine deutliche Administrationserleichterung für Facebook Seiten auf iDevices stellt nun Facebook selbst zur Verfügung. In einigen Ländern wurde der sogenannte Facebook Pages Manager bereits veröffentlicht und wir haben ihn schon für euch getestet.
Zunächst wirkt die App wie die ganz normale Facebook Applikation, unterscheidet sich auf dem ersten Blick jedoch darin, dass der Button für neu eingegangene Nachrichten fehlt. Der linke obere Button öffnet eine Liste mit der zu verwaltenden Seiten. Es können Administratoren sowie grobe Statistiken für Seiten angezeigt werden. Leider ist das bearbeiten der Admins nicht möglich.
Auf der Seitenadministration gibt es wie schon erwähnt nur zwei Buttons, zum einen welche Personen haben die Seite ge”-liked” sowie einen Notification Button explizit für diese Seite. Auch eine Filterung zwischen eigenen Beiträgen sowie Nutzerbeiträgen ist möglich. Unter den einzelnen veröffentlichten Inhalten sind desweiteren Statistiken zu diesem Beitrag einzusehen.
Alles in allem ist die App schon mal brauchbar, es fehlen jedoch noch einige Features, wie schon angesprochen das Rechtemanagement für Administratoren. Auch können bisher keine Änderungen wie Infos o.ä. an der Seite vorgenommen werden. Wie die App genau aussieht, könnt ihr in der Bildergalerie sehen.
Kinder, macht was mit Computern und informiert euch über Möglichkeiten. Damit meine ich jetzt nicht, dass man besonders schnell in Modern Warfare 3 hochleveln soll, sondern man muss kreativ sein und potenzielle Chancen nutzen. Der dekadente Mann links im Bild sitzt in einer Luxuslimousine, ein anderes seiner Autos wird abgeschleppt. Ich rede von Kim Schmitz alias Kim Dotcom. Anfangs wurde er als Hacker bekannt und versuchte sich immer wieder als Unternehmer – mal mit erfolgreichen, mal mit weniger erfolgreichen Start-Ups.
Dann landete er seinen großen Coup. Megaupload. Über Recht und Unrecht will ich hier gar nicht sprechen. Natürlich schadet es der gesamten Unterhaltsindustrie wenn urheberrechtlich geschützte Werke illegal und kostenlos verbreitet werden. Aber Megaupload war neben Rapidshare und Uploaded einer der erfolgreichsten One-Click-Filehoster der Welt. Und so konnte Kim Schmitz, der im Laufe der Zeit seinen Nachnamen auf Dotcom geändert hat, luxuriös leben.
Interviews zufolge hat der Deutsche im Jahr € 5 Millionen im Jahr ausgegeben. Sein Vermögen beläuft sich auf schätzungsweise € 150 Millionen. Nach seiner Verhaftung wurden seine vielen Autos
beschlagnahmt: unter Anderem ein Maserati, ein Rolls Royce und ein Lamborghini. Warum ich das erzähle?
Tut was! Seid kreativ! Wenn ihr zur richtigen Zeit die richtigen Ideen habt könnt ihr im Internet heutzutage immer noch wahnsinnige Dinge erreichen. Jeder kennt die Märchen von Bill Gates, den Google-Gründern oder Facebook. Aber man muss ja nicht gleich Multimilliardär werden.
Das Internet ist momentan der Ort, wo man noch am einfachsten Geld machen kann. Und vielleicht ist ja einer der Leser dazu in der Lage, etwas zu programmieren, ein Start-Up zu erstellen, dass man in 10 Jahren in einem Atemzug mit Amazon, Wikipedia oder YouTube genannt wird.
Apropos YouTube – dieser Dienst wurde von ehemaligen PayPal-Entwicklern (mittlerweile Ebay) programmiert und an Google verkauft: für € 1,31 Milliarden. Also bitte. Von solch einem Vermögen träumt selbst Michael Schumacher.
Also Leute, wenn ihr eine tolle Idee habt – etwas, dass den Umgang mit dem PC oder dem Internet verschönert oder erweitert, versucht es umzusetzen. Natürlich braucht man dazu jede Menge Glück, die richtigen Beziehungen und Startkapital, aber trotzdem braucht man nicht den Kopf in den Sand stecken. Und wenn ihr auch irgendwann mal Lamborghini fahren wollt, bleibt euch fast nichts anderes übrig.
Facebook hat gemeinsam mit der Firma moo-Cards eine kostenlose Aktion gestartet. Für alle Leute, die die neue Facebook Chronik schon benutzen, gibt es nun die Möglichkeit sich diese kostenlos als Visitenkarte drucken zu lassen. Insgesamt werden 50 Visitenkarten kostenfrei gedruckt und verschickt, die Lieferzeit beträgt ca. 3 Wochen. Das ganze sieht dann in etwa so aus:
Um die Karten zu bestellen, müsst ihr auf eure Chronik klicken, und anschließend auf “Informationen bearbeiten”. Unter dem Punkt Kontaktinformationen findet ihr ein kleines Bild auf dem eine Visitenkarte abgebildet ist. Nachdem ihr dort drauf geklickt habt, müsst ihr zunächst eine Anwendungsfreigabe erteilen und könnt anschließend eure Karte bearbeiten und bestellen.











