
Marius Hertz / Samsung
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Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona wurde Samsung Knox bereits vorgestellt, heute konnte ich auf der CeBIT einen ersten Einblick in den neuen „Bring your Own Device“ –Lösungsansatz von Samsung erhalten.
Das Konzept basiert auf der Sandbox Technologie, welche eine einfache Verwaltung von mehreren abgekapselten Instanzen des Android Betriebssystems auf einem Gerät ermöglicht.
Wie mir Marius Hertz von Samsung erzählte, ist die Verwaltung der einzelnen Container über ein Mobile Device Management System und die von Samsung zu Verfügung gestellten Schnittstellen (APIs) möglich. Ein Mitarbeiter kann nun also sein privates mobiles Samsung Gerät mit in das Unternehmensnetzwerk bringen und dabei im „Geschäftlichen Modus“ alle Dienste und Anwendungen wie auf einem Firmengerät nutzen. Dazu zählen beispielsweise Wireless Verbindungen im Unternehmensnetzwerk oder der gesicherte Zugriff auf Exchange Dienste mittels ActiveSync. Dabei können innerhalb dieser Sandbox auch Unternehmensrichtlinien durchgesetzt werden um den Sicherheitsstandards des Unternehmens zu entsprechen.
Geplant ist das Rollout von Samsung Knox für das Quartal 2/2013 und soll für alle Samsung Top-Modelle zur Verfügung stehen. Mobile Device Management Partner von Samsung, wie bspw. Mobile IRON, sollen bereits zum Release, eine vollständige Unterstützung von Samsung Knox beherrschen.







